Electrolux
Weniger Gewinn in der Bilanz 2013
Einen leichten Umsatzrückgang von einem Prozent auf 109 Mrd. SEK (12,28 Mrd. Euro) und 19 Prozent weniger Gewinn nach Steuern (3,379 Mrd. SEK/380 Mio. Euro) bilanziert Electrolux für 2013. Damit
Einen leichten Umsatzrückgang von einem Prozent auf 109 Mrd. SEK (12,28 Mrd. Euro) und 19 Prozent weniger Gewinn nach Steuern (3,379 Mrd. SEK/380 Mio. Euro) bilanziert Electrolux für 2013. Damit setzten sich die schon zuvor vermeldeten Einbrüche im vierten Quartal fort. Das organische Wachstum gibt CEO Keith Mc Loughlin in seiner heutigen Erklärung zwar mit 4,5 Prozent Plus an, doch haben Währungseinflüsse den Schnitt um über 5 Prozent nach unten gezogen. Zugleich hebt aber der Konzernchef hervor, dass in den vergangenen zwei Jahren einschließlich Akquisitionen das Wachstum ohne Währungsbereinigung bei 14 Prozent gelegen hat.
Gute Entwicklungen verzeichneten insbesondere auch im vierten Quartal 2013 Nordamerika und Asien, während Europas Märkte schwach blieben. Entsprechend fokussiert sich Electrolux nun stärker auf Asien: Bereits erfolgt ist der größte Launch von 60 Küchen- und Waschgeräten in China. Und auch 2014 will der Konzern hier weiter investieren. Wie ankündigt, ist im Oktober außerdem ein Kostensenkungsprogramm gestartet. Neben der Schließung von Werken in Australien und möglicherweise in Italien überraschte Electrolux mit der kurzfristigen Einstellung der "Electrolux Inspiration Range" in Deutschland.
Von einer weiteren Firmenakquise wie etwa des italienischen Gerätekonzerns Indesit erwähnte Laughlin in der offiziellen Mitteilung noch nichts. Am 26. März ist die nächste Hauptversammlung.

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