Vorwerk
Trennt sich vom Küchengeschäft
Am 30. Juni ist Schluss: Dann gibt Vorwerk sein Direktvertriebsgeschäft mit Einbauküchen auf. Das Segment trug zuletzt mit einem Umsatz von 21 Mio. Euro nicht einmal mehr ein Prozent zum
Am 30. Juni ist Schluss: Dann gibt Vorwerk sein Direktvertriebsgeschäft mit Einbauküchen auf. Das Segment trug zuletzt mit einem Umsatz von 21 Mio. Euro nicht einmal mehr ein Prozent zum Gesamtumsatz der Gruppe bei. Betroffen sind 250 Mitarbeiter vor allem an den Standorten Velbert-Tönisheide und Wuppertal. Nach Angaben der "Westdeutschen Zeitung" soll Velbert-Tönisheide, wo Produktion, Montage und Technik beheimatet sind, komplett aufgegeben werden. In Wuppertal gehe es um einige Verwaltungsposten sowie 110 Angestellte im Teleservice (Vertrieb). Für alle Mitarbeiter versucht die Vorwerk Gruppe, Arbeitsplätze in anderen Unternehmensteilen zu finden.

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