Composad

Stattet G8-Gipfel aus

Zum G8-Gipfeltreffen im italienischen l'Aquila, vom 8. bis 10 Juli stattet der Möbelhersteller Composad die Unterkünfte mit seinen "Möbeln zur Selbstmontage" aus. Dabei spielen einfache Linien und sachliche Farben die

Zum G8-Gipfeltreffen im italienischen l'Aquila, vom 8. bis 10 Juli stattet der Möbelhersteller Composad die Unterkünfte mit seinen "Möbeln zur Selbstmontage" aus. Dabei spielen einfache Linien und sachliche Farben die Hauptrolle. Grund: Die Staatsoberhäupter der Weltmächte sollen "in Einheit mit der Atmosphäre der Solidarität und des Teilens des Leidens, die diesen Gipfel so wie nie zuvor kennzeichnen", residieren. Dafür wird außerdem die Zitadelle der Guardina di Finanza als Hauptquartier zur komfortablen Hotelstruktur umgestaltet. Alle Möbel von Composad, die in der abruzzischen Hauptstadt l'Aquila im Einsatz sein werden, sind aus 100 Prozent recyceltem Holz gefertigt und passen daher gut zum Anlass und Ort des Treffens. Erst vor wenigen Monaten, im April, verloren zehntausende Italiener in den Abruzzen ihr Heim durch ein Erdbeben – hunderte wurden dabei getötet.
"Als italienische Bürger sind wir stolz darauf, dank der Produktqualität und Produktionsflexibilität als Partner für die Lieferung der Möbel des wichtigsten sozio-politisch-ökonomischen Gipfels der Welt ausgesucht worden zu sein", so Alessandro Saviola, Präsident der Mauro Saviola Gruppe. "Die Teilnahme von Composad am G8-Gipfel stellt für uns eine weitere Möglichkeit dar, um unsere Firma auf internationaler Ebene unter Beweis zu stellen", erklärt Alberto Donvito, Generaldirektor von Composad.
Das italienische Unternehmen erzielt eine Exportquote von 75 Prozent und behauptet sich besonders in den Ländern Deutschland, Frankreich, Holland und in Übersee wie Japan und Mexiko. 2008 erwirtschaftete Composad rund 91 Mio. Euro.