Eku

Schwacher Euro drückt Umsatz

Als exportorientiertes Unternehmen spürt Eku – genauso wie andere Schweizer Unternehmen – den tiefen Eurokurs. Dementsprechend wurde mit einem Jahresumsatz von 28.3 Mio. Schweizer Franken der budgetierte Umsatz nicht erreicht.

Als exportorientiertes Unternehmen spürt Eku – genauso wie andere Schweizer Unternehmen – den tiefen Eurokurs. Dementsprechend wurde mit einem Jahresumsatz von 28.3 Mio. Schweizer Franken der budgetierte Umsatz nicht erreicht. Währungsbereinigt liegt das Umsatzresultat jedoch 4 Prozent höher als im Vorjahr.
So verbuchte der Schiebtürspezialist in einzelnen Ländermärkten einen leichter Umsatzrückgang von 1,5 Prozent. Das Unternehmen realisiert über 65 Prozent des Absatzes der Produkte im deutschsprachigen Raum. Dabei lag der Hauptmarkt Deutschland mit einem Umsatz-Rückgang von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr unter den Erwartungen. Erfreulich ist die Umsatzentwicklung mit plus 12,4 Prozent in der Schweiz. Auch der Umsatz im sich schnell entwickelnden Markt Brasilien konnte im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent gesteigert werden. Der Verkauf in den USA zog um 18 in Japan sogar um 30 Prozent an.
Die Zahl der Mitarbeitenden blieb im vergangenen Jahr mit total 105 Mitarbeitenden stabil
Für 2011 rechnet Eku damit, mit neuen Produkten, zusätzlichen Verkaufsanstrengungen in den internationalen Märkten, dem Fokus auf der Steigerung der Produktivität und web-basierten Kommunikationsanstrengungen für die Schreiner und Tischler als Endabnehmer die gesteckten Umsatzziele zu erreichen.