Störmer Küchen

Sämtliche Prozesse von Handel bis Herstellung sollen automatisiert werden

Automatische Produktion bei gleichzeitig maximaler Flexibilität – das will Christoph Fughe, Geschäftsführer von Störmer Küchen umsetzen. Nur dann kann das Unternehmen aus seiner Sicht auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben. Deshalb entwickelte

Automatische Produktion bei gleichzeitig maximaler Flexibilität – das will Christoph Fughe, Geschäftsführer von Störmer Küchen umsetzen. Nur dann kann das Unternehmen aus seiner Sicht auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben.
Deshalb entwickelte Fughe mit dem Software­spezialisten 20-20 Technologies einen ehrgeizigen Plan. Bis Anfang 2014 sollen alle alten Systeme des Unternehmens komplett durch "20-20 Enterprise Insight" ersetzt werden. Die Komplettlösung soll die gesamte Prozesskette von der Visualisierung am Point of Sale bis zum fertigen Produkt abdecken. Eine besondere Herausforderun: Etwa 70 Mitarbeiter von Störmer Küchen müssten die neuen Abläufe nach der Implementierung verinnerlichen.
Wie dies gelingen soll lesen Sie, lesen Sie in der "möbelfertigung 5/2013", die am 8. Oktober erscheint. Weitere Themen der Ausgabe: Was Horst Rudolph für die kommende "ZOW" in Bad Salzuflen ankündigt, welche großen Potenziale Faserplatten haben, wie sich Kesseböhmer unabhängiger von Europa machen will, mit welcher Anlage sich 1.000 Rahmenwabenplatten pro Stunde produzieren lassen, warum die Synchronpore eine eigene Produktkategorie darstellt, was die Lohnfertiger heute bieten, weshalb die "Sicam" auch in diesem Jahr ein Muss ist und noch vieles mehr.