Schock
Restrukturierung zeigt Erfolg
Die Schock GmbH – Hersteller für Platten, Spülen und Formteile aus Cristalite und Cristalan – schreibt wieder schwarze Zahlen. Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen haben gegriffen – ohne betriebliche Kündigungen. Stattdessen senkte
Die Schock GmbH – Hersteller für Platten, Spülen und Formteile aus Cristalite und Cristalan – schreibt wieder schwarze Zahlen. Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen haben gegriffen – ohne betriebliche Kündigungen. Stattdessen senkte das Unternehmen seine Herstellungskosten. Die Fertigungsprozesse in den Schock-Werken in Schorndorf, Lorch und Regen wurden reorganisiert, das Controlling ausgebaut, der Verkauf neu ausgerichtet. Im Geschäftsbereich Profiltechnik trennte sich das Unternehmen von unwirtschaftlichen Produkten. Für das laufende Jahr peilt Geschäftsführer Michael Lanik einen Umsatz von 52 Mio. Euro (2001: 45 Mio Euro) an.
Vor acht Monaten übernahm der Sanierungsspezialist CMP, Capital Management Partners GmbH, Berlin, den Schorndorfer Zulieferer. Nach dem geglückten Neuanfang wird Lanik in den nächsten Wochen in den Schock-Beirat wechseln. Dr. Ekkehard Liefke trägt als technisch-kaufmännischer Geschäftsführer künftig zusammen mit Friedrich Schock (Vertrieb) die Verantwortung für das Unternehmen.

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