Ikea
Rechtsstreit mit Bad Schwartau beigelegt
Er ist vom Tisch, der Rechtsstreit zwischen Bad Schwartau und Ikea. Beide Seiten haben sich nun auf einen Vergleich geeinigt, schreiben die "Kieler Nachrichten". Die ostholsteinische Stadt hatte gegen den
Er ist vom Tisch, der Rechtsstreit zwischen Bad Schwartau und Ikea. Beide Seiten haben sich nun auf einen Vergleich geeinigt, schreiben die "Kieler Nachrichten". Die ostholsteinische Stadt hatte gegen den Bebauungsplan des von den Schweden in Lübeck-Dänischburg betriebenen "Luv"-Shoppingcenters geklagt. Sie waren der Auffassung, dass dieses zu viele Verkaufsflächen für innenstadtrelevante Sortimente vorsah und den Handel der Innenstadt damit beeinträchtigen könnte.
Der jetzige Vergleich sieht vor, dass Ikea für Bad Schwartau Werbeflächen bereit stellt – unter anderem im "Luv"-Shoppingcenter. Außerdem unterstützt der Konzern das Stadtmarketing mit einem nicht näher bezifferten, "namhaften Betrag".
Bürgermeister Gerd Schubert betonte, dass mit der "Luv"-Eröffnung 2014 unumkehrbare Fakten geschaffen wurden. Aus diesem Grund habe man sich zur außergerichtlichen Einigung entschlossen.

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