BBE-Handelsszenario
Zwischen Discount und Luxus
Wie wachstumsstark sind Luxuskonsum und gehobene Preislagen? Wie entwickeln sich die Preislagen Discount und Pseudo-Discount? Verliert die Mitte tatsächlich oder gibt es eine neue Mitte? Antworten gibt das aktuelle "BBE-Handelsszenario
Wie wachstumsstark sind Luxuskonsum und gehobene Preislagen? Wie entwickeln sich die Preislagen Discount und Pseudo-Discount? Verliert die Mitte tatsächlich oder gibt es eine neue Mitte? Antworten gibt das aktuelle "BBE-Handelsszenario 2006". Die Studie macht deutlich: Konsumenten fordern Aldi und Armani. Sie wollen niedrige Preise oder gehobenes Niveau, schwanken zwischen Versorgungs- und Erlebniskonsum. Dadurch verändert sich die klassische Mitte, die seit Jahren mit Verlusten assoziiert wird. Der Grund: Sie lebt von Herstellermarken aus dem breiten Preisband zwischen Discount und Luxus. Nur wenigen Unternehmen wie Esprit oder Nivea ist es hier gelungen, eine unverwechselbare Marke zu schaffen. Weiteres Problem: das neue, niedrigere Preisniveau, das sich inzwischen etabliert hat. Importe aus Fernost nehmen zu, zum Beispiel im Bekleidungs- und Schuhmarkt. Aber auch im Segment Möbel und Wohnaccessoires werden immer mehr Produkte zu kleinen Preisen abgesetzt. Die Reaktion des Handels: Up- oder Downtrading. Bestes Beispiel sind Kauf- und Warenhäuser, die stärker standortorientiert unterschiedliche strategische Ausrichtungen entwickeln. Auch Pseudo-Discounter betreiben Uptrading. H&M oder Zara geben sich mit Designer-Linien das Ambiente gehobener Preislagen, Baumärkte inszenieren Lifestyle und Drogeriemärkte werden zum Wellnesstempel. Damit wird die Mitte neu definiert und Pseudo-Discounter wie Media-Markt oder H&M markieren die neue Mitte.
Das komplette "BBE-Handelsszenario 2006" umfasst 270 Seiten und ist für 1.250 Euro bei der BBE Unternehmensberatung erhältlich.

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