Anton Modlmayr (l.) und Jürgen Miller (r.) tragen am BSH-Standort Giengen, wo rund 2.700 Mitarbeiter beschäftigt sind und das deutschlandweit größte Logistikzentrum des Hausgeräteherstellers angesiedelt ist, jetzt Verantwortung als Personal- bzw. Logistikleiter.

BSH

Zwei neue Führungskräfte in Giengen

Mit Anton Modlmayr (51), seit Juli Personalchef, und Jürgen Miller (40), der schon seit Jahresbeginn die Logistik leitet, hat die BSH Hausgeräte GmbH an ihrem Standort in Giengen, der auf die Entwicklung und Produktion von Kühl- und Gefriergeräten spezialisiert ist, zwei neue Führungskräfte an Bord.

Anton Modlmayr bringt langjährige BSH-Erfahrung mit. Seit 2014 leitete er die Personalabteilung des BSH Werks in Bretten, lokal besser bekannt als Neff GmbH, bei der er 2010 als Gruppenleiter in der operativen Personalbetreuung begann. Er tritt die Nachfolge von Sandra Schönreiter an, die sich nach dreieinhalb Jahren neu orientiert. „Es geht darum, gemeinsam erfolgreich zu sein. Das bedeutet für mich, mit Engagement und Kreativität, aber auch mit solidem Handwerk einen Wertbeitrag zu leisten und gemeinsam im Sinne des Standortprogramms den Standort Giengen weiterzuentwickeln und zukunftsfest zu machen“, erläutert Modlmayr.

Bereits seit Januar verantwortet Jürgen Miller die Logistik am Standort Giengen. Gleichzeitig ist er seitdem in Doppelfunktion auch für den BSH-Logistikverbund Giengen, Dillingen und Vohenstein verantwortlich. Zwischen 2008und 2017 war er bereits als Gruppenleiter und Prozessgruppenleiter bei der BSH in Giengen und München tätig, danach drei Jahre als Logistik-Standortleiter in Laichingen bei Husqvarna/Gardena, bevor er Anfang 2020 zur BSH zurückkehrte. Jürgen Millers Vorgänger Gerd Ocker geht nach fünf Jahren als Logistikleiter und insgesamt 32 Jahren bei der BSH in den Ruhestand.

„Die Corona-Pandemie führt zu einer enormen Beschleunigung der Digitalisierung. Diese Veränderung spüren wir insbesondere bei Verschiebungen der Auftragsstruktur vom Einzelhandel hin zum Onlinehandel. Hier ergeben sich Chancen, die wir zu nutzen wissen. Mit unserem modernen Containerterminal und dem Fokus auf den Transport per Bahn tragen wir zudem zur Reduzierung von CO2-Emissionen und der Entlastung der Straßen bei. Diesen Wettbewerbsvorteil werden wir weiter nutzen und ausbauen“, ist Miller überzeugt.

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