Mit Michael Spadinger (r.) und Thomas Kuh (l.) hat Poggenpohl jetzt sein Management verstärkt.

Poggenpohl

Zwei Manager für die Vertriebsoffensive

Mit zwei neu geschaffenen Positionen in der Geschäftsleitung baut Poggenpohl nach der Übernahme durch die Jomoo Group 2020 sein Managementteam aus, um seinen Innovationskurs und seine internationale Vertriebsoffensive gezielt zu forcieren.

Für die Übernahme der chinesischen Leitung hat Poggenpohl Thomas Kuh als Managing Director Poggenpohl China geholt. Thomas Kuh bringt langjährige Erfahrung in Führungspositionen international agierender Luxusmarken wie Fendi Casa, Natuzzi und Montblanc mit sich. „Wir sind sehr zufrieden, mit Thomas Kuh einen ausgewiesenen Kenner der Luxusbranche gewonnen zu haben. Die Entwicklung einer Marke in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit einem Händlernetzwerk zeichnen Herrn Kuh besonders aus. Seine Ernennung setzt einen weiteren Meilenstein innerhalb der strategischen Entwicklung von Poggenpohl, und wir sind sicher, dass die Expertise Herrn Kuhs den Wachstumskurs unserer Marke über China hinaus nachhaltig vorantreiben wird“, erläutert Dirk Lange, Geschäftsführer der Poggenpohl Group Holding.

Zudem wechselt Michael Spadinger, zuletzt Geschäftsführer der insolventen Neuen Alno, als Verantwortlicher für strategische Projekte im Bereich Vertrieb und internationale Entwicklung. Er verfügt über viel Branchenerfahrung, die er in leitenden Positionen bei weltweit aufgestellten Küchenmöbelherstellern sammelte. „Mit Michael Spadinger vertiefen wir unsere Brancheneinsicht“, führt Dirk Lange aus. „Herr Spadinger verfügt über detaillierte Kenntnisse in der globalen Geschäftsfeldentwicklung unseres Sektors, die der Marke wegweisende Impulse geben wird. Durch seine Mehrsprachigkeit und Internationalität wird Herr Spadinger in für die deutsche Küchenbranche so wichtigen Exportmärkten wie Frankreich zentrale Weichenstellungen vornehmen können. Wir freuen uns sehr, Herrn Spadinger mit dieser wichtigen Position im weiteren Aufbau von Poggenpohl betrauen zu können“, schließt Dirk Lange.

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