Schmidt Küchen

Zusammenarbeit mit Magnum

Neuer Beschaffungspartner der Schmidt Groupe wird ab der zweiten Jahreshälfte Magnum sein – die zur MHK Group zählende Einkaufsgemeinschaft. Stichtag der Zusammenarbeit für den deutschen Markt ist der heutige 1.

Neuer Beschaffungspartner der Schmidt Groupe wird ab der zweiten Jahreshälfte Magnum sein – die zur MHK Group zählende Einkaufsgemeinschaft. Stichtag der Zusammenarbeit für den deutschen Markt ist der heutige 1. Juli. Von der möglichen Abwicklung der Beschaffung von Küchentechnik über Magnum verspricht sich Schmidt-Geschäftsführer Christian Kockler „einen Zugewinn der Leistungsstärke unserer Partnerhäuser“.

Neben konditionellen Vorteilen sollen die Schmidt-Partnerhäuser von dem Pluspunkt der Zentralregulierung profitieren – also eine gegenüber den Lieferanten der Elektrogeräte garantierte Absicherung der problemlosen Bezahlung ihrer Warenlieferungen. Die Zentralregulierung aller bei der MHK-Group organisierten Gruppierungen im Küchenhandel wickelt die IHT Industrie- und Handels-Treuhand ab. Sie übernimmt dabei auch die uneingeschränkte Delkredere-Haftung gegenüber der Industrie. Dieses Konstrukt führt zu dem gewünschten Effekt einer dauerhaft hohen Bonität der teilnehmenden Schmidt-Fachgeschäfte bei ihren Industriepartnern.

„Mit Schmidt im Einkaufsverbund bekommen wir ein erhöhtes Gewicht im umkämpften Küchenmarkt in Deutschland. Das zahlt sich für alle Beteiligten schon kurzfristig aus“, erklärt Werner Heilos, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der MHK Group sowie Geschäftsführer von Magnum in Personalunion.

Schmidt erzielte im Wirtschaftsjahr 2015 einen Umsatz von 440 Mio. Euro. Der Fachhandelsumsatz einschließlich der von Kooperationspartnern gelieferten Elektroeinbaugeräte und Arbeitsplatten beziffert sich auf 1,4 Mrd. Euro.