Die "Interzum" bietet jetzt zusätzliche, auch eine rein digitale Teilnahmemöglichkeiten an, im Fokus steht "interzum@home".

Interzum 2021

Zusätzliche, auch eine rein digitale Teilnahmeoption

„Wir werden mit der ,Interzum‘ 2021 den Zulieferern der Möbelindustrie und des Interior Designs wieder ihre Weltbühne für die Neuheiten & Trends bieten mit einem noch umfangreicheren digitalen Angebot“, so Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse, zur konsequenten digitalen Weiterentwicklung des Events. „Wir wissen, dass viele Unternehmen aufgrund der aktuell unsicheren Entwicklung der Pandemie für eine rein digitale Veranstaltung votieren. Deshalb haben wir uns für ein Konzept mit höchst flexiblen Beteiligungsmöglichkeiten entschieden, mit einem klaren Fokus auf dem digitalen Auftritt und damit auf der ,Interzum@home'".

„Auch wenn die Präsenz auf der ,Interzum@home‘ bei der klassischen physischen Messepräsenz bereits für alle Aussteller inkludiert ist, folgen wir aufgrund der aktuellen Herausforderungen dem Wunsch vieler Aussteller und eröffnen jetzt jedem Unternehmen auch die Möglichkeit zur rein digitalen Teilnahme auf unserer neuen Plattform ,Interzum@home‘“, erläutert Maik Fischer, Director der „Interzum“. Für einen passgenauen Auftritt ausschließlich auf der digitalen „Interzum@home“ wird es verschiedene Digital Only-Beteiligungspakete geben, zudem eine weitere neue Option, die Teilnahme in der „Interzum@home“-Halle: Hier stellt die Koelnmesse den interessierten Ausstellern eine physische Messepräsenz inklusive eines attraktiven Standbaus in drei Größen zur Verfügung, die als Sprungbrett und Verbindungselement zwischen der Messe in Köln und der „Interzum@home“-Präsenz des Ausstellers genutzt werden kann. „Mit diesem zusätzlichen Ausstellungsformat bieten wir den Unternehmen den richtigen Rahmen für einen sicheren und anspruchsvollen Auftritt auf kompakter Fläche. Damit profitieren die Aussteller von einem hochkarätigen Umfeld der physisch in Köln stattfindenden „Interzum“ 2021 und nutzen gleichzeitig die Chancen der neuen digitalen Plattform „Interzum@home“. "Somit bekommen die Aussteller sozusagen das Beste aus beiden Welten", stellt Fischer diese Teilnahmemöglichkeit vor.

Ziel der neuen digitalen Messeplattform „Interzum@home“ sei die Erhöhung der Gesamtreichweite über den neuen digitalen Kanal. Die Bausteine dieser Plattform, die sicherlich zum State of the Art gezählt werden kann, bieten vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion, beispielsweise mit digitalen Showrooms, Stages, Workshops und Cafés. Damit erreicht die „Interzum“ auch in Zeiten der Corona-Pandemie über die Protagonisten vor Ort hinaus ein weltweites Publikum. Grob gesagt: Wissen und Content sind Schwerpunkte der „Interzum@home“, Erlebnis und Socializing wie bei der Veranstaltung vor Ort in Köln – aber natürlich immer mit fließenden Übergängen und Verbindungen. Das Networking ist das verbindende Glied zwischen Off- und Online.

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