Ein Highlight in Brüssel war der Stand von Mintjens, wo dieses Mal zwei Häuser aufgebaut waren.

Gleich zum Start in der Halle 5 zeigte Rom die Vielfalt des neuen Programms "Elements."

Schöne Inszenierungen gab es auch bei Easysofa ...

... XO Interiors ...

... oder Balipati zu sehen.

Damit zeigten sich auch Messe-Chef Lieven Van den Heede (l.) und Filip de Jaeger von Fedustria zufrieden.

2020 wird die Brüsseler Möbelmesse vom 8. bis 11. November über die Bühne gehen.

Brüsseler Möbelmesse

Zunehmendes Interesse aus Deutschland

Die 82. Brüsseler Möbelmesse blickt auf vier gelungene Tage zurück: Vom 3. bis 6. November präsentierten 274 Aussteller aus 18 Ländern auf dem Brüsseler Messegelände ihre Neuheiten für 2020, darunter 63 Newcomer. Die Besucherzahlen haben sich entgegen der Erwartungen aufgrund der problematischen Lage am belgischen Möbelmarkt positiv entwickelt (+3,57 %).

Dieses Wachstum gilt nach Angaben der Veranstalter für alle Märkte – außer Großbritannien und Irland. Von dort kamen – vermutlich aufgrund der sich in die Länge ziehenden Brexit-Verhandlungen – 30 Prozent weniger Fachbesucher als im Vorjahr. Der Anteil der belgischen Messe-Gäste kletterte um 1,62 Prozent auf insgesamt 34 Prozent. Auch der Besuch aus den Niederlanden zog mit 2,17 Prozent leicht an und stellt somit 27,46 Prozent des Gesamtaufkommens.

Auch in Frankreich, einem starken Export-Markt für belgische Hersteller, gewann die Messe mit 2638 Gästen wieder an Terrain (+4 %). Wachsendes Interesse verzeichnen die Veranstalter außerdem aus der DACH-Region. Von dort reisten 1394 Fachleute in die belgische Hauptstadt. Dieser Markt sei daher um fast zwölf Prozent gestiegen. Zudem sei die Qualität der deutschsprachigen Besucher dieses Jahr ausgezeichnet gewesen. Insgesamt belieft sich der Anteil ausländischer Messe-Besucher 2019 auf 65,62 Prozent (2018: 64,95 %).

Diese Seite teilen