Die Wäscherei
Zum Stand der Dinge
Der Geschäftsbetrieb des Möbelhauses Die Wäscherei wird derzeit uneingeschränkt fortgeführt. Die Löhne und Gehälter der Beschäftigten werden durch das Insolvenzgeld abgesichert, sodass keine unmittelbaren finanziellen Einbußen für die 48 Mitarbeitenden zu erwarten
Der Geschäftsbetrieb des Möbelhauses Die Wäscherei wird derzeit uneingeschränkt fortgeführt. Die Löhne und Gehälter der Beschäftigten werden durch das Insolvenzgeld abgesichert, sodass keine unmittelbaren finanziellen Einbußen für die 48 Mitarbeitenden zu erwarten sind. Zum Hintergrund: Die Wäscherei hatte am vergangenen Freitag einen Antrag auf vorläufige Insolvenz gestellt (News von heute morgen).
Die vorläufige Insolvenzverwalterin und Partnerin der renommierten Hamburger Kanzlei Reimer, Jennie Best, wird zunächst mit einem Expertenteam die wirtschaftliche Lage des Unternehmens intensiv prüfen, um die rechtlichen und wirtschaftlichen Optionen zu evaluieren.
„Vorrangiges Ziel eines Insolvenzeröffnungsverfahrens ist es, eine nachhaltige Sanierung des Unternehmens zu ermöglichen. Dies kann durch verschiedene Maßnahmen erfolgen, wie z.B. die Fortführung des Geschäftsbetriebs, die Entwicklung eines Sanierungsplans oder die Suche nach Investoren. Das gilt auch in diesem Fall“, sagt Jennie Best.
Zum aktuellen Zeitpunkt kann Jennie Best jedoch noch keine konkreten Aussagen zur langfristigen Perspektive des Unternehmens machen.

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