Großehambrinker
Zukunft wieder offen
Trotz guter Messeergebnisse in Köln: "Um Großehambrinker richtig nach vorne zu bringen, haben die Gesellschafter beschlossen, dass das Unternehmen einen eigenen Geschäftsführer braucht", sagt Thomas Weychert. Im Gespräch für diese
Trotz guter Messeergebnisse in Köln: "Um Großehambrinker richtig nach vorne zu bringen, haben die Gesellschafter beschlossen, dass das Unternehmen einen eigenen Geschäftsführer braucht", sagt Thomas Weychert. Im Gespräch für diese Position ist Gerd Sommerer, der sich in der Branche u. a. als Sanierer bei der Steffen AG profilierte. "Endgültig entschieden ist derzeit aber noch nichts," betonte Thomas Weychert auf Nachfrage. Noch ungeklärt ist ebenso die Frage, ob Andreas und Thomas Weychert ihre Anteile in Höhe von 60 Prozent behalten werden. "Wir wollen uns verstärkt auf Grombach, Weychert und Zeuro konzentrieren", skizziert Thomas Weychert die strategische Ausrichtung der Gruppe. Zum 1. September 2001 hatten Andreas und Thomas Weychert die Mehrheit bei dem Musterringlieferanten Großehambrinker übernommen. Die Kerkhoff-Gruppe hält zur Zeit die restlichen 40 Prozent. In den nächsten Tagen soll über die weitere Zukunft des Kastenmöbelspezialisten, der zuletzt ca. 18 Mio. Euro Umsatz eingefahren hat, entschieden werden.

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