Alno

Zukäufe in der “Schlussrunde”

Baldige "positive Nachrichten" über den Stammsitz in Pfullendorf kündigte Alno-Vorstandschef Max Müller jetzt im Interview mit dem "Südkurier" an. Konkret geht es dabei um die auf der Hauptversammlung angekündigten Zukäufe.

Baldige "positive Nachrichten" über den Stammsitz in Pfullendorf kündigte Alno-Vorstandschef Max Müller jetzt im Interview mit dem "Südkurier" an. Konkret geht es dabei um die auf der Hauptversammlung angekündigten Zukäufe. Bei den Vertragsverhandlungen stehe der Konzern nun kurz vor dem Abschluss. Laut Müller sollen aus den Verträgen Produktionsaufträge für Pfullendorf akquiriert werden, die sich im zweistelligen Millionenbereich bewegen.
Nach den Meldungen über die Umsatzeinbußen von knapp 20 Prozent im ersten Halbjahr kämen Alno die Aufträge sehr gelegen. "Im zweiten Halbjahr werden wir aufholen", zeigt sich Müller sicher. Schließlich würden die umsatzstarken Herbstmonate auch noch vor ihm liegen. Zudem habe Alno zahlreiche neue Vertriebsmaßnahmen ergriffen, die sich ebenfalls positiv auf die Zahlen des Konzerns auswirken sollen.