ZGV
Zufriedenstellende Bilanz nach “freiwilligem” Sommerschlussverkauf
Der Möbelhandel zeigt sich durchaus zufrieden mit dem ersten "freiwilligen" SSV, in den erstmals auch Möbel einbezogen wurden. Dennoch: "Mit dem Schlussverkauf konnten wir nicht an den positiven Trend in
Der Möbelhandel zeigt sich durchaus zufrieden mit dem ersten "freiwilligen" SSV, in den erstmals auch Möbel einbezogen wurden. Dennoch: "Mit dem Schlussverkauf konnten wir nicht an den positiven Trend in diesem Jahr anschließen", erklärt Günther Böhme, Sprecher der Fachgruppe Möbel im ZGV. Als vorrangigen Grund nannte er das gute Wetter, das für den Möbelhandel generell schlecht sei.
Für klassische Einrichtungshäuser ist diese Form des Verkaufs neu gewesen, während der großflächige Möbelhandel mit Heimtextilien bereits Erfahrungen machen konnte. "Rund ein Viertel der kleineren Häuser hat sich beteiligt. Sie reduzierten probeweise einzelne Sortimente wie Polster-, Gartenmöbel oder Leuchten," so Böhme weiter. Um größere SSV-Aktionen zu organisieren, sei die Zeit seit der Abschaffung der reglementierten Schlussverkäufe im Juni allerdings zu kurz gewesen. Doch ist er zuversichtlich, dass sich dies bis zum WSV ändern wird, da dann Platz geschaffen werden müsse für die neue, auf der imm cologne – vom 17. bis 23. Januar 2005 – georderte Ware. "Im Gegensatz zu anderen Branchen kann sich der Endkunde dabei auch sicher sein, dass ihn bei Möbeln keine extra für den Schlussverkauf produzierte Ramschware erwartet."

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