Bene

Zu 60 Prozent verkauft

Der österreichische Büromöbelhersteller Bene wird (als Interimslösung) zu 60 Prozent von der Beteiligungsgesellschaft Unternehmensinvest AG (UIAG) übernommen. 40 Prozent verbleiben bei der Bene Privatstiftung. In den letzten drei Jahren musste

Der österreichische Büromöbelhersteller Bene wird (als Interimslösung) zu 60 Prozent von der Beteiligungsgesellschaft Unternehmensinvest AG (UIAG) übernommen. 40 Prozent verbleiben bei der Bene Privatstiftung. In den letzten drei Jahren musste Bene einen Umsatzrückgang von ca. 30 Prozent hinnehmen. Im laufenden Jahr soll ein Umsatz von 150 Mill Euro erreicht werden. Zudem sollen dem Unternehmen 15 Mill Euro über eine Kapitalerhöhung zufließen. Geschäftsführer Thoma Bene will – in drei bis vier Jahren – mit dem Büromöbler an die Börse gehen.