Opti Wohnwelt

Zentralregulierer und Warenkreditversicherung unterstützen Sanierungsverfahren

Nachdem sich die Opti-Wohnwelt Gruppe seit Ende Juli im Rahmen eines vorläufigen Eigenverwaltungsverfahrens neu aufstellt und gegenwärtig ein tragfähiges Sanierungskonzept erarbeitet wird, gibt es jetzt positive Nachrichten für Lieferanten und

Foto: Opti Wohnwelt

Nachdem sich die Opti-Wohnwelt Gruppe seit Ende Juli im Rahmen eines vorläufigen Eigenverwaltungsverfahrens neu aufstellt und gegenwärtig ein tragfähiges Sanierungskonzept erarbeitet wird, gibt es jetzt positive Nachrichten für Lieferanten und Kunden: Die Einigung mit dem Zentralregulierer Euro delkredere ist ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Zukunft des Familienunternehmens aus Niederlauer.  

„Der Rückhalt durch den Zentralregulierer Euro delkredere und die dahinterstehende Warenkreditversicherung sind ein wesentlicher Baustein in unserem eingeleiteten Sanierungsverfahren“, erläutert Oliver Föst, Geschäftsführer der Opti-Wohnwelt Gruppe, und ergänzt: „Wir sind damit weiterhin sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Lieferanten ein verlässlicher Vertragspartner.“

Opti Wohnwelt betreibt bundesweit insgesamt 41 Möbelhäuser (28 Opti-Wohnwelten und 13 Opti-MegaStores). Das Unternehmen musste am 19. Juli einen Antrag auf Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens beim Amtsgericht Schweinfurt beantragen (moebelkultur.de berichtete).