Nicht nur im Ring ein Star: Wladimir Klitschko bei Segmüller in Weiterstadt.

Segmüller

Wladimir Klitschko zum Anfassen

Am vergangenen Wochenende war es soweit. Wladimir Klitschko, seit kurzem Testimonial für Segmüller, war vor Ort bei dem Atlas-Mitglied - und mit ihm rund 2.000 Fans. Im Rahmen seiner Kampagne "Festival der Rekorde" hatte das Familienunternehmen den Box-Champion in die Segmüller-Arena nach Weiterstadt geladen. Wladimir Klitschko war gerade aus Moskau zurückgekommen, wo er dem Blitz-Sieg seines Bruders Vitali beigewohnt hatte.

Vorgefahren kam Klitschko natürlich mit einem Segmüller-Taxi. Und der Einmarsch war so, wie es sich für einen Boxer gehört: durch Nebelschwaden, Feuerwerk und mit der typischen Sieger-Fanfare. Segmüller freute sich über Klitschkos lockeren Umgang mit den Fans. Neben jeder Menge Unterschriften, die der vierfache Weltmeister auf T-Shirts, Poster oder Boxhandschuhe leistete, verriet er auch einiges über sich und seine Sportler-Karriere. "Die Enttäuschung bei meinen Fans ist oftmals groß, wenn meine Kämpfe nicht länger als drei Runden dauern. Bei zwölf Runden werde ich dann gefragt, warum ich es erst so spät geschafft habe." In der einen Stunde "Star zum Anfassen" bewies Klitschko jedenfalls, dass er nicht nur im Ring ein Profi ist.

Diese Seite teilen