Das DIM-Netzwerk im Mai

Wittig Unternehmensvermittlung GmbH: So werden Möbelhäuser optimal verkauft oder vermietet

Die Gründe für die Aufgabe eines Möbelhauses sind vielfältig: Oft scheitert es an der Nachfolge. Gut ausgebildete Söhne und Töchter wollen den elterlichen Betrieb nicht übernehmen. Fehlende Wirtschaftlichkeit sowie starke

Die Gründe für die Aufgabe eines Möbelhauses sind vielfältig: Oft scheitert es an der Nachfolge. Gut ausgebildete Söhne und Töchter wollen den elterlichen Betrieb nicht übernehmen. Fehlende Wirtschaftlichkeit sowie starke Umsatzrückgänge können ebenfalls eine Rolle spielen. Immer häufiger steht jedoch ein anderes Problem im Vordergrund, und zwar das Personal.

Viele Unternehmer – gerade im mittelständischen Möbelhandel – stellen fest, dass die Personalsuche, -findung, -motivation und -bindung heutzutage immer schwieriger werden. Dabei geht es vor allem darum, dass sich junge Menschen nicht mehr in derselben Form wie früher langfristig an das Unternehmen binden lassen. Dazu kommt die fehlende Perspektive, die dem Möbelhandel nachgesagt wird: Das ständige Wachsen der Großfläche, der führenden Möbel-SB-Discounter und Fachmarktketten führt zu erhöhtem Wettbewerbsdruck. Auch die steigende Bedeutung von Internet-Shops und Online-Portalen sorgt für Unsicherheit.

Steht der Verkauf oder die Vermietung eines Möbelhauses bevor, ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen, meint Holger Wittig, der im Möbelhandel seit vielen Jahrzehnten beratend tätig ist. Ein Branchen-Makler verfüge über gute Kenntnis der Expansions- und Zielgebiete potenzieller Interessenten und deren Expansionsmitarbeitern sowie der nachgefragten Hausgrößen. Außerdem bietet er eine Einschätzung der Konditionen, die in der Branche sowie in der Region zum entsprechenden Zeitpunkt möglich seien. Die Expertise des Branchen-Maklers bezieht sich unter anderem auf Kauf- oder Mietpreise, Laufzeiten, Nebenkostenregelungen, Indexierungen, notwendige Investitionen und vieles mehr.

Zunächst wird eine Projekteinschätzung vorgenommen. Hierbei ist es wichtig, dass die Inhaber alle wichtigen Genehmigungen bereitstellen. Gerade große Filialisten oder Wohnkaufhaus-Betreiber legen viel Wert auf die Vollständigkeit und Aktualität der Bauunterlagen und Nutzungsgenehmigungen. Zum Kreis der potenziellen Käufer oder Mieter mittelständischer Möbelhäuser zählen Filial- Wohnkaufhäuser, SB-Discounter, Polster- sowie Küchenfachhändler, Heimtex-Betreiber, Einrichtungsbetriebe aus angrenzenden Einzugsgebieten sowie branchenfremde Käufer oder Mieter.

Bei der Verhandlungsführung mit den Kaufinteressenten kommt es in erster Linie darauf an, dass diese zielgerichtet und effizient verlaufen. „Eine schnelle Fokussierung auf die wesentlichen Fragen ist zu empfehlen“, erklärt Holger Wittig, ein Mitglied des DIM-Netzwerks. „Nur klar strukturierte und dokumentierte Gespräche sind zielführend.“ Während der Verhandlungsphase ist darauf zu achten, dass der Betrieb „normal“ weiterläuft. Erst nach Erstellung und Unterschrift des Kauf- und/ oder Mietvertrages dürften Mitarbeiter informiert sowie ein eventuell notwendiger Ausverkauf organisiert werden. Der Branchen-Makler kann den ganzen Vermittlungsprozess durch sein Netzwerk (z. B. Steuerberater, Juristen, Sachverständige etc.) unterstützen.

Die Wittig Unternehmensvermittlung GmbH ist telefonisch unter 040 6454735 sowie per Email wittig@w-uv.de erreichbar. Auf der Homepage www.w-uv.de stehen weitere Informationen zur Verfügung.