Schmidt Küchen
“Wir wollen Marktführer im Fachhandel werden.”
Kontinuierlich im Plus: Während sich der Markt mit niedrigen, einstelligen Zuwachsraten begnügen muss, legt Schmidt Küchen in Deutschland mit 16 Prozent ordentlich zu. Vor allem das Partnerhaus-Konzept bringt dem Hersteller
Kontinuierlich im Plus: Während sich der Markt mit niedrigen, einstelligen Zuwachsraten begnügen muss, legt Schmidt Küchen in Deutschland mit 16 Prozent ordentlich zu. Vor allem das Partnerhaus-Konzept bringt dem Hersteller Erfolg – 63 Händler werden in Deutschland Ende 2004 die Schmidt Küchen exklusiv in ihrem Studio vermarkten. Insgesamt verzeichnet die französische Salm-Gruppe, zu der Schmidt Küchen gehört, eine Umsatzsteigerung von 9,8 Prozent bis Ende September und wird damit den Gruppenumsatz 2004 auf 220 Mio Euro erhöhen.
Auch für das nächste Jahr hat Vertriebsleiter Daniel Keck ehrgeizige Ziele: "Wir wollten durch einen Zukauf im Ausland den Umsatz auf 300 Mio. Euro in 2005 steigern. Das Geschäft ist nicht zustande gekommen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir unser Ziel trotzdem erreichen", erklärte Keck gegenüber der Holzmann Online-Redaktion am Rande des Schmidt Partnerhaus-Treffens. Und ergänzt: "Langfristig wollen wir auch in Deutschland Marktführer im Fachhandel werden." So wie bereits in Frankreich, wo Schmidt Küchen als Leader ebenfalls knapp 10 Prozent in diesem Jahr zugelegt hat.
Einen ausführlichen Bericht über der Partnerhaus-Treffen lesen in der November-Ausgabe der "möbel kultur".

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