Die EuroComfort Group ha sich auch für 2022 hohe Ziel gesteckt. Mehr dazu in der März-Ausgabe der „möbel kultur“.

EuroComfort Group

„Wir sehen noch sehr viel Potenzial“

Die EuroComfort Group steigerte ihren Umsatz allein in den letzten zehn Jahren um 85 Prozent auf zuletzt 370 Mio. Euro. 2022 soll die 400-Mio-Marke geknackt werden. Wachstum entstand dabei nicht nur von innen heraus, sondern auch durch Zukäufe – zuletzt von der Polstermöbelmarke Ewald Schillig. Neben den angestammten Feldern Bettwaren und Matratzen will die Gruppe vor allem den Möbelbereich weiter ausbauen.   

Allen voran soll die Marke Ewald Schillig gepusht werden. „Wir wollen Marktanteile gewinnen, wissen aber natürlich dass der Handel nicht auf uns gewartet hat und wir uns die Stellplätze erkämpfen müssen“, sagt CCO Rainer Brockmöller. „Dafür investieren wir auch und deshalb hat Ewald Schillig so einen großen Stellenwert im Showroom bekommen.“ Dieser wurde letztes Jahr am Firmenstandort errichtet und bietet auf insgesamt 1.600 qm über zwei Etagen viel Platz für Produkte und POS-Konzepte. Wie sich die EuroComfort Group strategisch für die Zukunft aufstellt, erfahren Sie in unserer Reportage vor Ort in der März-Ausgabe der „möbel kultur“. Lust auf mehr? Dann geht es hier zum Abo.

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