Alno
Will Puris Bad verkaufen
Zurück zur Wirtschaftlichkeit. Unter diesem Motto startet die Alno AG, Pfullendorf, das Strategieprogramm "Futura". Der 10-Punkte-Plan soll wieder Geld in die leeren Kassen des Küchenmöbelherstellers bringen. Wachstum, Effizienz und Rentabilität
Zurück zur Wirtschaftlichkeit. Unter diesem Motto startet die Alno AG, Pfullendorf, das Strategieprogramm "Futura". Der 10-Punkte-Plan soll wieder Geld in die leeren Kassen des Küchenmöbelherstellers bringen. Wachstum, Effizienz und Rentabilität sollen den Unternehmenswert wieder steigern. Dazu gehört auch die "Veräußerung von Beteiligungen, die nicht dem Kerngeschäft zuzurechnen sind." Erste konkrete Maßnahme: Alno will sich von seiner 100%igen Tochter Puris Bad GmbH trennen. Die "Desinvestition" erfolge "aber nicht um jeden Preis". Kontinuierlich wachsende Marktanteile, steigendes Umsatzwachstum und eine gute Marktposition führt der Konzern als lukrative Verrkaufsargumente an.
Falls sich kein Käufer findet: "Die Puris Bad GmbH wird im Sinne des Strategieprogramms Futura seinen Weg erfolgreich weiter gehen. Entweder an der Seite eines industriellen Investors oder gemeinsam mit der Alno AG."

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