Nobia

Will Hygena verkaufen

Jahrelang schon belastet die französische Handels-Tochter Hygena die Rendite des schwedischen Nobia-Konzerns – trotz erheblicher Investitionen hat diese nicht den gewünschten Erfolg gezeigt. Jetzt gebe es ein Kauf-Angebot, meldet Nobia

Jahrelang schon belastet die französische Handels-Tochter Hygena die Rendite des schwedischen Nobia-Konzerns – trotz erheblicher Investitionen hat diese nicht den gewünschten Erfolg gezeigt. Jetzt gebe es ein Kauf-Angebot, meldet Nobia heute. Für 20 Mio. Euro will die französische Fournier-Gruppe (Mobalpa, Pérène und SoCoo'C) die rund 160 Hygena-Studios übernehmen. Der Nettoumsatz erreichte 2013 142 Mio. Euro, der operative Gewinn 12,6 Mio. Euro.
Nobia hatte die Handelskette, die 1983 gegründet wurde und das Kerngeschäft mit zerlegten Küchen realisiert, 2006 für 135 Mio. Euro gekauft. Die damals 138 Studios brachten es auf 195 Mio. Euro Umsatz. Die Produktion wurde 2013 von Optifit in Stemwede (ebenfalls durch Nobia verkauft) nach Großbritannien verlegt.