Kika/Leiner
Will den Eigenmarkenanteil stärken
Nach dem abgeschlossenen Sanierungsverfahren sieht sich Kika/Leiner „wieder auf Kurs“, berichtet die Zeitung „Der Standard“. „Die Umsatzentwicklung sei ,zufriedenstellend‘ und entspreche dem Sanierungsplan“, zitiert das Blatt Manager Volker Hornsteiner. Viel
Nach dem abgeschlossenen Sanierungsverfahren sieht sich Kika/Leiner „wieder auf Kurs“, berichtet die Zeitung „Der Standard“. „Die Umsatzentwicklung sei ,zufriedenstellend‘ und entspreche dem Sanierungsplan“, zitiert das Blatt Manager Volker Hornsteiner. Viel habe man bereits erreicht: Die Anzahl der Filialen wurde reduziert, das Sortiment gestrafft und die Eigenmarken wurden gestärkt. Ihr Anteil soll sich von 20 auf 30 Prozent erhöhen. Deshalb hat das Unternehmen eine neue Eigenmarke gelauncht: „Oho!“ geht im April an den Start, so die Zeitung. Deren Modelle sind im Discount-Segment angesiedelt.
Im Geschäftsjahr 2022/23 belief sich der Umsatz der Möbelkette auf 597 Mio. Euro und der Bilanzverlust betrug 144 Mio. Euro. Für 2023/24 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 300 bis 400 Mio. Euro.

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