GfM-Trend-Mitglied Möbel Herten
Wiedereröffung und Nachfolge
Feierte am 1. Juli Wiedereröffnung nach Kernsanierung: Möbel Herten. Diese war notwendig geworden nach einem Brand Silvester 2015, der zu erheblichem Sachschaden geführt hatte. Gleichzeitg nahmen Heinz und Johannes Herten
Feierte am 1. Juli Wiedereröffnung nach Kernsanierung: Möbel Herten. Diese war notwendig geworden nach einem Brand Silvester 2015, der zu erheblichem Sachschaden geführt hatte. Gleichzeitg nahmen Heinz und Johannes Herten das Fest zum Anlass, das Möbelhaus an ihre Söhne Felix und Thomas zu übergeben, der fünften Generation in der rund 120jährigen Unternehmensgeschichte. Beide Jungunternehmer sind gut ausgebildet: Dipl.-Kaufmann Thomas Herten studierte BWL und ist Absolvent der MöFa, Felix Herten ist Diplom-Designer und war im Bereich Möbel- und Ausstellungsdesign tätig.
Nach der Instandsetzung verfügt das Einrichtungshaus weiterhin über 1.600 qm VK-Fläche. Allerdings wurde das Tiefparterre aufgegeben, dafür wird das Erdgeschoss komplett genutzt. Damit kann das gesamte Sortiment nun auf einer Ebene präsentiert werden. Im Mittelpunkt des Angebots stehen die GfM-Trend-Module „Wohnart“ und „La Natura“. Außerdem präsentiert Möbel Herten das größte Stressless-Studio der Region, wie Heinz Herten betont. Besondere Kompetenz bietet das Unternehmen darüber hinaus im Bereich Schlafen, wobei das GfM-Trend-Mitglied aktuell komplett auf konventionelle Schlafzimmer verzichtet, und dafür sehr stark auf die Kombination aus Boxspringbetten und Einbauschränken setzt.
Neben dem Wohnmöbelhaus betreibt das Unternehmen ein 700 qm großes Küchenstudio, wo schwerpunktmäßig die GfM-Trend-Handelsmarke Apéro sowie Zeyko und Poggenpohl angeboten werden, sowie eine eigene Tischlerei.
Insgesamt sind bei Möbel Herten knapp 30 Mitarbeiter beschäftigt. Großen Wert legt die Geschäftsführung darauf, dass Auslieferung und Montage ausschließlich vom eigenen Team ausgeführt werden.

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