Miele Küchen
Wieder im Aufwärtstrend
Einen spürbaren Umsatzanstieg vermeldet Miele Küchen 14 Monate nach der Übernahme durch die Schweizer Gruppe Arbonia-Forster-Holding (AFG). Für den Export, der einen Umsatzanteil von 60 Prozent (Jahresumsatz rund 33 Millionen
Einen spürbaren Umsatzanstieg vermeldet Miele Küchen 14 Monate nach der Übernahme durch die Schweizer Gruppe Arbonia-Forster-Holding (AFG). Für den Export, der einen Umsatzanteil von 60 Prozent (Jahresumsatz rund 33 Millionen Euro) ausmacht, gründete das Unternehmen eigenständige Vertriebsniederlassungen in der Schweiz, den Benelux-Ländern und den Niederlanden und übernahm die direkte Betreuung von Österreich, Frankreich und Japan. Dabei hat sich Miele Küchen mit seinen 280 Mitarbeitern vor allem im Management neu aufgestellt: Simone Hahn leitet jetzt den Bereich Marketing, Bernd Mehrtens stellte als Vertriebsleiter Deutschland den Vertrieb auf eine neue Grundlage. "Die Trennungsphase ist erfolgreich abgeschlossen", so Miele-Geschäftsführer Werner Hörnschemeyer und Kerstin Loeser. Seit 1. September 2005 gehört das Warendorfer Küchenwerk zur AFG. Die Gruppe mit Sitz in Arbon am Bodensee erwirtschaftet mit 5.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 1,12 Milliarden CHF. Neben Heizgeräten und Sanitärprodukten stellt der Konzern Küchenmöbel, Kühlgeräte sowie Fenster und Türen her. Im Produkt-Fokus der Premiummarke "Miele Die Küche" stehen die neuen Licht- und Farbkonzepte, die das Unternehmen auf der "Eurocucina" und der "Küchenmeile A 30" präsentierte.

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