Villeroy & Boch

Wie die „Mettlacher Platte“ ans Möbel kommt

In den Konferenzräumen am Firmenstandort in Mettlach zeigt Villeroy & Boch noch bis einschließlich heute seine erste Möbelkollektion. Das mit Spannung erwartete Konzept umfasst die Sortimente Wohnen, Speisen und Schlafen und schlägt elegant den Bogen zwischen den angestammten Markenprodukten des Unternehmens und modernen Einrichtungsideen. Prägendes Designelement ist die sogenannte Mettlacher Platte ­– also das Mosaikmuster, das z. B. heute noch im Kölner Dom zu finden ist. Diese Marken-DNA findet sich auf reliefartigen Fronten genauso wie als Muster auf den Bezugstoffen von Rohleder der Polstermöbel und Bettenkopfteilen. Als Partner der neuen Kollektion sind W. Schillig, Collection C, Geha und Fey mit im Boot.

Auf rund 200 qm präsentiert V&B gehobene Mainstreammöbel, bei dem auch Keramik als Akzent eine Rolle spielt, so etwa bei den Tischen oder an Fronten und Rückwänden. Besonders stimmig wirkt das Interieur, weil in der Dekoration und auch bei den Leuchten und Böden ausschließlich Villeroy & Boch-Produkte zum Einsatz kommen.  Als Handelspartner kommen sowohl Großflächenanbieter als auch der mittelständische Möbelhandel in Frage. „Die Qualität der Vermarktung ist dabei entscheidend“, sagt David Jakob, verantwortlich für die Vermarktungslizenzen und die Markensteuerung. Dabei seien sowohl Markenkojen als auch die Platzierung auf Freiflächen möglich.

Einen ersten Eindruck der neuen Kollektion zeigt die Bilderstrecke. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der „möbel kultur“.

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