Singapur

Weniger deutsche Aussteller

Das Interesse der deutschen Möbelhersteller an den Märkten Asiens lässt nach: Der Gemeinschaftsstand auf der "International Furniture Show", die vom 1. bis 5. März ihre Tore in Singapur geöffnet hatte,

Das Interesse der deutschen Möbelhersteller an den Märkten Asiens lässt nach: Der Gemeinschaftsstand auf der "International Furniture Show", die vom 1. bis 5. März ihre Tore in Singapur geöffnet hatte, war lediglich von elf Unternehmen gebucht. Zum Vergleich: Am ersten gemeinsamen Auftritt vor zwei Jahren nahmen immerhin 29 Aussteller teil. Aber bereits im vergangenen Jahr flaute das Interesse der bundesdeutschen Möbler an der wichtigsten Möbelmesse Südostasiens spürbar ab. Nur noch 14 Unternehmen waren auf dem deutschen Stand vertreten.
Zum dritten Mal dabei und mit dem Erfolg seines Engagements durchaus zufrieden ist Thomas Jungjohann, der geschäftsführende Gesellschafter der Erpo-Möbelwerke. Der süddeutsche Polsterhersteller, der sich mit einem eigenen, 370 qm großen Stand in Singapur aufgestellt hat, konnte sich nicht nur über die Qualität der Kontakte freuen. Das Unternehmen hat in der asiatischen Metropole überdies einen Partner gefunden, der die Messe-Modelle komplett vom Fleck weg in seine Ausstellung übernommen hat.