Foto: Website der "Aktion Deutschland hilft"

Schüller/Häcker und Co

Welle der Hilfsbereitschaft

Immer mehr Unternehmen der Branche zeigen sich mit den betroffenen Menschen in den Hochwasserregionen solidarisch. Aus der Küchenmöbelindustrie gehören neben Nolte und der Baumann Group auch Häcker und Schüller dazu.

Die Belegschaft und das Unternehmen Häcker Küchen beispielsweise unterstützen die Flutopfer mit einer Spende in Höhe von 50.000 Euro für die Aktion Lichtblicke, die nah bei den betroffenen Familien für schnelle und unbürokratische Hilfe sorgen will.

Auch Schüller wurde aktiv: Für die "Aktion Deutschland hilft e.V.“, als Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, wurden 500.000 Euro gespendet. Darüber hinaus werden 25 soziale Einrichtungen, wie Kindergärten, Behinderteneinrichtungen und Seniorenheime mit einer kostenfreien funktionsfähigen Küche ausgestattet. Außerdem wird Handelspartnern, die in vom Hochwasser betroffenen Haushalten eine neue Küche montieren, die schnelle Lieferung innerhalb von 10 Tagen versprochen.

Daneben haben sich ebenso andere Unternehmen der Welle der Hilfsbereitschaft angeschlossen. So hat Naber nach den Überschwemmungen und Zerstörungen im Juli prompt gehandelt und einen fünfstelligen Geldbetrag an die „Aktion Deutschland hilft“ überwiesen. Die Naber Geschäftsleitung teilte dazu mit, es sei das Gebot der Stunde, unverzüglich zu helfen, um das Leid aller Geschädigten zu vermindern.

600 Hausgeräte mit vier Lastwagen hat Bauknecht ins für die Flutgebiete zuständige DRK Zentrallager geliefert. 120 Trockner, 200 Waschmaschinen und 280 Kühl-Gefrierkombinationen sollen die Not ein wenig lindern.

Oranier hat 132 Kühlschränke kurzfristig organisiert und an Flutopfer im Raum Bad Münstereifel gespendet. Stellvertretend für alle „helfenden Hände“ sei Geschäftsführer Nikolaus Fleischhacker zitiert: „Wir sind tief betroffen von der Katastrophe, die die Menschen in den Flutgebieten ereilt hat. Auch wenn die schrecklichen Bilder der verwüsteten Landstriche langsam verblassen, die Not ist noch lange nicht beseitigt. Darum ist klar, wir müssen handeln.“ 

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