Dornbracht

Weiterhin Einschränkungen im Geschäftsbetrieb nach Großbrand

Durch den Großbrand in Iserlohn-Sümmern ist der Armaturenhersteller Dornbracht offenbar stärker betroffen als erwartet. Auch in dieser Woche werde die Hauptverwaltung nach Zerstörung der Kommunikationseinrichtungen nur eingeschränkt per Telefon und

Durch den Großbrand in Iserlohn-Sümmern ist der Armaturenhersteller Dornbracht offenbar stärker betroffen als erwartet. Auch in dieser Woche werde die Hauptverwaltung nach Zerstörung der Kommunikationseinrichtungen nur eingeschränkt per Telefon und E-Mail erreichbar sein, meldet das Unternehmen. Damit ist auch die Auftragserfassung und -auskunft beeinträchtigt. Dringende Anfragen können über die Zentrale (02371/433-0) erfolgen.
Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich diese Woche andauern, währenddessen die wichtigsten Probleme behoben werden. Das heißt, Kommunikationseinrichtungen und sukzessiv die Logistikbereiche werden wieder in Betrieb gehen. Dabei werden zunächst die Ersatzteilversorgung und der Kundendienst sichergestellt. Weiterhin sollen auch der Wareneingang und der Versand den Betrieb wieder aufnehmen. Die Produktion werde in den nächsten Tagen nach und nach wieder anlaufen, wobei Teilbereiche, wie zum Beispiel die zerstörte Galvanik, in externe Produktionsstätten ausgelagert werden. Mit Einschränkungen in der Lieferfähigeit sei dennoch auch für die nächsten Wochen zu rechnen.