IMA
Weiterer Stellenabbau
Im laufenden Jahr muss – laut Angaben der Neuen Westfälischen Maschinenhersteller – IMA weitere hundert Stellen streichen. Als Grund gibt Geschäftsführer Ralph Köster die extrem schwache Inlandsnachfrage und das Rückläufige
Im laufenden Jahr muss – laut Angaben der Neuen Westfälischen Maschinenhersteller – IMA weitere hundert Stellen streichen. Als Grund gibt Geschäftsführer Ralph Köster die extrem schwache Inlandsnachfrage und das Rückläufige US-Geschäft an. So erzielt das Unternehmen nur noch 20 Prozent seines Umsatzes (zuletzt 110 Mio. Euro) in Deutschland. 1997 lag dieser Wert noch dreimal höher. Das US-Geschäft ging innerhalb von zwei Jahren um 50 Prozent zurück.
Das Lübbecker Unternehmen hatte bereits 2002 hundert Arbeitsplätze abgebaut. Die Mitarbeitern, denen in diesem Jahr die Entlassung droht, sollen bis zu einem Jahr in eine Beschäftigungs- und Transfergesellschaft übernommen werden.
Die Lignum-Tochter IMA beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren