Schock
Weitere Zukunftsinvestitionen in Regen
Schon im vergangenen Jahr hatte Schock den Bau einer neuen Werkshalle begonnen, das Lager erweitert und den Showroom frisch gestaltet. In diesem Jahr kamen und kommen neue Investionen dazu: Nachdem
Schon im vergangenen Jahr hatte Schock den Bau einer neuen Werkshalle begonnen, das Lager erweitert und den Showroom frisch gestaltet. In diesem Jahr kamen und kommen neue Investionen dazu: Nachdem weitere CNC-Anlagen für die Endfertigung in Betrieb genommen und eine neue Verpackungsanlage eingeführt wurden, bekam das Spülenunternehmen nun die Genehmigungen für den Bau eines neuen, vollautomatisierten Hochregallagers. Mit dem Bau soll noch im laufenden Jahr begonnen werden.
"Bei uns stehen die Zeichen auf Wachstum. Das erste Halbjahr haben wir erfolgreich abgeschlossen. Um dieses Wachstum zu ermöglichen und Kapazität für weitere Märkte und Kunden bereitzuhalten, müssen wir jetzt in die Zukunft investieren", berichtet Marketing- und Exportleiter Sven-Michael Funck.
Der Umsatz des 250 Mitarbeiter-Betriebes bewegt sich um die 45 Mio. Euro (Export: 65 Prozent), die unter eigenem Namen und als OEM-Hersteller erwirtschaftet werden. Seit Ende 2010 gehört Schock (nach Verkauf durch die CMP) zur Beteiligungsgesellschaft Equita.
Gut angenommen seien die jüngsten Produktinnovationen wie die neue Oberfläche Glossy Surface, die auf der LivingKitchen in Köln vorgestellt wurden. Nach Köln wird sich Schock jedoch nicht mehr im Herbst an der Küchenmeile beteiligen.

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