Poggenpohl
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Kurz nach Erscheinen des Halbjahres-Berichts des Nobia-Konzerns (s. Online-News von gestern) lässt heute auch Poggenpohl gute Ergebnisse durchblicken. Zum dritten Mal in Folge habe die Nobia-Tochter von Januar bis Juni
Kurz nach Erscheinen des Halbjahres-Berichts des Nobia-Konzerns (s. Online-News von gestern) lässt heute auch Poggenpohl gute Ergebnisse durchblicken. Zum dritten Mal in Folge habe die Nobia-Tochter von Januar bis Juni 2005 eine zweistellige Absatzsteigerung erzielt – diesmal um 11 Prozent. Dies ist jedoch wiederum nur dem Export (bei über 70 Prozent Umsatzanteil) zu verdanken. Im Inland dagegen sei "selbst die arrivierte Luxusmarke Poggenpohl" von der Kaufzurückhaltung betroffen gewesen. Dennoch setze sich der Trend zu höherwertigen Küchen weiter fort: Während die Preislagen zwischen 5.000 und 10.000 Euro an Marktanteil verlieren, gewinnen Küchen ab 10.000 Euro. So zitiert die Pressemitteilung die aktuelle Marktentwicklung. Die Poggenpohl-Küche siedelt sich dabei in der Regel um die 20.000 Euro VK an.
Absolute Umsatzzahlen des Unternehmens werden traditionell nicht genannt (geschätzt: über 85 Mio. Euro p. a.). Die Zahl der Mitarbeiter liegt derzeit bei 499 Beschäftigten, davon 369 in Deutschland. Gegenüber 2004 entspricht dies einem Zuwachs von 39 Mitarbeitern, von denen 20 im Ausland und 19 hierzulande neu eingestellt wurden.

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