Franke
Weiter auf Wachstumskurs
Die Franke-Gruppe hat ihren Umsatz 2012 erneut steigern können. Wie CEO Alexander Zschokke (l.) gestern auf der Bilanz-Pressekonferenz in Stuttgart mitteilte, erwirtschaftete sie umgerechnet 1,7 Mio. Euro. Verglichen mit dem
Die Franke-Gruppe hat ihren Umsatz 2012 erneut steigern können. Wie CEO Alexander Zschokke (l.) gestern auf der Bilanz-Pressekonferenz in Stuttgart mitteilte, erwirtschaftete sie umgerechnet 1,7 Mio. Euro. Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein Plus von 6,2 Prozent. Das organische Wachstum lag bei 5,5 Prozent. Das EBIT konnte von umgerechnet 69,9 Mio. Euro auf 94,7 Mio. Euro erhöht werden. Und auch in diesem Jahr setzte die Franke Gruppe die gute Entwicklung fort. So verbesserte sich der Auftragsbestand im ersten Quartal bereits um 13,4 Prozent. "Wir haben eine Anzahl Initiativen ergriffen, um bei allen Divisionen das nachhaltige profitable Wachstum zu steigern", erläuterte dazu Zschokke. "Die positiven Entwicklungen in den ersten Monaten des laufenden Jahres bestätigen unsere Maßnahmen."
Mehr als die Hälfte ihres Umsatzes, 51,7 Prozent, erwirtschaftet die Franke Gruppe nach wie vor in Europa. Ein weiteres Viertel, 25,6 Prozent, wird in Nord-Amerika erzielt.
Positive Zahlen verbuchte auch Franke in Bad Säckingen, wo 220 Mitarbeiter beschäftigt sind. Sie schloss das vergangene Jahr mit einem Umsatz von 73,2 Mio. Euro ab. Verglichen mit 2011 ist das ein Plus von 5,4 Prozent. "Ein sehr erfreuliches Ergebnis", kommentierte Geschäftsführer Klaus Stiegeler. Im Fachhandel, dem größten Vertriebskanal, konnte das Unternehmen sogar um 16 Prozent und in der Industrie um 11 Prozent zulegen. Deutliche, aber nicht weiter bezifferte Rückgänge, gab es dagegen im Baumarktgeschäft und bei den Franke-internen Exporten.
Alle weiteren Infos zur Entwicklung des Unternehmens lesen Sie in der Juli-Ausgabe unserer "möbel kultur".

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