Ikea
Wegen zu großen Andrangs droht in Seoul die Schließung
Nachdem Ikea in Seoul am 18. Dezember 2014 sein erstes Haus in Korea, einen 59.000er, ans Netz brachte, droht den Schweden dort nun schon wieder die Schließung. Der Grund: Es
Nachdem Ikea in Seoul am 18. Dezember 2014 sein erstes Haus in Korea, einen 59.000er, ans Netz brachte, droht den Schweden dort nun schon wieder die Schließung. Der Grund: Es wollen einfach zu viele Menschen in den Möbel-Palast. Laut der Zeitung "Hannoversche Allgemeine" waren allein am Eröffnungstag 48.000 Menschen in das Haus gekommen – und das bei "nur" 2.000 Parkplätzen. Also waren diese schnell belegt und der Verkehr staute sich weit in die Zufahrtsstraßen zurück. "An den Wochenenden sind hier immer alle Wege dicht – die Schlange war bis zu zwei Kilometer lang", wird ein Anwohner zitiert.
Der Stadtverwaltung wird das Verkehrschaos zu viel. Sie stellte dem Konzern jetzt ein Ultimatum: Sollte Ikea das Problem nicht lösen, wird das Haus zum 15. Januar zumindest an den umsatzstarken Wochenenden dicht gemacht.

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