imm cologne Congress 2018

Was sind 2018 die wichtigsten Themen in der digitalen Vermarktung von Möbeln, Frau Pape?

Unter dem Motto „Von Nice to have zum Überlebenskampf – Erfolgsfaktoren für den Möbel E-Commerce“ trifft sich am 18. Januar 2018 das Who-is-Who der Branche auf dem 5. Möbel-Onlinehandel-Kongress im

Unter dem Motto „Von Nice to have zum Überlebenskampf – Erfolgsfaktoren für den Möbel E-Commerce“ trifft sich am 18. Januar 2018 das Who-is-Who der Branche auf dem 5. Möbel-Onlinehandel-Kongress im Rahmen der imm cologne. Als Medienpartner des Top-Events stellt die "möbel kultur" den Referenten vorab jeweils drei Fragen zur Digitalisierung in der Möbelbranche, um einen Überblick über das Themenspektrum der Veranstaltung zu erhalten. Die Antworten gibt dieses Mal Kerstin Pape, Leiterin Onlinemarketing bei Otto in Hamburg.

1) möbel kultur: Frau Pape, was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Themen des Jahres 2018 in der digitalen Vermarktung von Möbeln?

Kerstin Pape: Wir müssen es schaffen, dass sich der Blick ins digitale Schaufenster immer mehr anfühlt, wie der Gang durch inspirative Wohnwelten in einem Geschäft. Im Onlinemarketing bei Otto setzen wir etwa auf die Weiterentwicklung inspirierender Formate, z.B. auf unserem Living-Blog "Roombeez" und dem dazugehörigen YouTube-Magazin. Auch 2018 werden wir zusammen mit unseren Partnern auf diesen Kanälen wieder Stories rund um unsere Living-Sortimente erzählen, die unsere Kunden Mehrwert und Erlebnisse bieten und letztlich zum Kauf anregen.

2) möbel kultur: Welche Rolle spielt Ihr Unternehmen bei der Digitalisierung der Branche?

Kerstin Pape: Als Marktführer im Bereich Online-Möbelhandel sind wir zweifellos diejenigen, die die Digitalisierung der Branche weiter vorantreiben möchten und werden. Im Bereich Marketing tun wir das, indem wir mit unseren Living-Partnern zusammen reichweitenstarke Onlinemarketing-Kampagnen kreieren und unsere Partner an unserem Know-How, z.B. auf den Gebieten SEO, SEA, Display Advertising oder etwa Influencer Marketing teilhaben lassen. Wir wollen gemeinsam mit ihnen die Digitalisierung nutzen und wachsen.

3) möbel kultur: Was ist der größte Fehler, denn man im digitalen Business begehen kann?

Kerstin Pape: Der größte Fehler ist zu glauben, dass die digitale Transformation irgendwann abgeschlossen sein wird und die Digitalisierung nur ein Hype ist. Die Entwicklung wird immer weitergehen und gleichzeitig wird sie aber auf niemanden warten. Gerade im Living-Bereich ergeben sich durch neue Technologien wie zum Beispiel Bilderkennung und Augmented Reality noch weiteren Chancen in den nächsten Jahren.

Zum Kongress geht es hier: Einen Überblick über die Themen und Teilnehmer finden Sie auf der Veranstaltungs-Website. Dort gibt es auch den Link zum Formular, um sich für den Kongress anzumelden.