Heimtextil
Wartet 2015 mit neuem Trend-Konzept auf
Auf der kommenden Heimtextil, die vom 14. bis 17. Januar in Frankfurt/Main über die Bühne geht, werden die Trends in einem neuen "Theme Park" inszeniert. Das Konzept haben die Verantwortlichen
Auf der kommenden Heimtextil, die vom 14. bis 17. Januar in Frankfurt/Main über die Bühne geht, werden die Trends in einem neuen "Theme Park" inszeniert. Das Konzept haben die Verantwortlichen gestern im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorgestellt, die weltweit via Internet übertragen wurde.
"Die Trend-Präsentation wird nicht mehr im Forum, sondern in Halle 4.0, im Herzen der Messe zu finden sein", erläuterte Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. "Auf größerer Fläche können wir breitere Themen präsentieren." So soll sich der Bereich intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des Einzelhandels, der Objektausstattung und des Touristikbereichs beschäftigen. In den Themenblöcken "Retail" und "Hospitality" werden Vorreiterprojekte vorgestellt, die gleichzeitig auch Anregungen für neue Geschäftskonzepte liefern sollen. In den Themenblöcken "Technology" und "Sustainability" dürfen zudem junge Designer, die sich mit Mikrobiologie, Computerwissenschaften, Low-Tech-Handwerk, Recycling und Wiederverwertung befassen, ihre Vorstellungen einfließen lassen.
"Unsere Idee ist es, das die Besucher durch den ,Theme Park' richtig hindurchlaufen können", erläuterte Anne Marie Commandeur vom Stijlinstituut Amsterdam, das die Leitung und Konzeption des "Theme Parks" übernimmt. "Getreu unseres Trend-Themas ,Experience' ist dabei aber auch das Entertainment wichtig. Deshalb wollen wir die Präsentation unterhaltsam gestalten." So sind u.a. verschiedene Pavillons vorgesehen, in denen darüber informiert wird, wie die Textilien angewendet werden, eine "Textil-Bibliothek", in der die Trends der vergangenen Jahre zu finden sind, sowie interessante Vorträge. Darüber hinaus werden auf der gesamten Heimtextil "Trend-Spots" errichtet, die auf die Präsentation in Halle 4.0 hinweisen und auch an die dortige Inszenierung erinnern.

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