Vorzeitig und einstimmig wurde der Vertrag von Hans Jürgen Kalmbach als CEO von Hansgrohe bis Ende 2027 verlängert. Foto: Hansgrohe SE

Hansgrohe

Vorzeitige Vertragsverlängerung für den CEO

Ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2021 und viele Entwicklungen mehr machten die Vertragsverlängerung für den CEO von Hansgrohe, Hans Jürgen Kalmbach, zur reinen Formsache. Vorzeitig und einstimmig hat der Aufsichtsrat der Hansgrohe SE in seiner ersten Sitzung des Jahres, am 25. Januar 2022, den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Hans Jürgen Kalmbach um weitere fünf Jahre bis Ende 2027 verlängert, teilt das Unternehmen heute mit. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat den Chief Operations Officer und Arbeitsdirektor, Frank Semling, zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt.

„Beide Entscheidungen sind uns leichtgefallen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus F. Jaenecke. „Maßgebend sind nicht nur die herausragenden Erfolge des vergangenen Jahres, sondern auch die enormen Leistungen der vorangegangenen Jahre. Das bezieht sich ausdrücklich sowohl auf die wirtschaftlichen Unternehmenserfolge als auch auf die positiven Weiterentwicklungen des gesamten Unternehmens, insbesondere der Unternehmenskultur“, führt Jaenecke aus. „Der gesamte Aufsichtsrat freut sich auf die weitere professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht nur mit Herrn Kalmbach und Herrn Semling, sondern ebenso mit Herrn Gourlan und Herrn Wehrhahn.“

 

Als Taktgeber des Wasser sieht sich die  Hansgrohe Group mit Sitz in Schiltach/Baden-Württemberg mit ihren Marken Axor und Hansgrohe. Mit seinen Armaturen, Brausen und Duschsystemen gibt das 1901 im Schwarzwald gegründete Unternehmen dem Wasser Form und Funktion. Einzigartige Erfindungen wie die erste Handbrause mit unterschiedlichen Strahlarten, die erste ausziehbare Küchenarmatur oder gar die erste Duschstange prägen die 120-jährige Firmengeschichte. Das Unternehmen hält über 18.500 aktive Schutzrechte und erhielt seit 1974 bereits über 600 Designpreise. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 60 Prozent in Deutschland.

 

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