Living 2006

Viel Diskussionsstoff um neue Communities

Am 18. und 19. Oktober fand in Wiesbaden der Möbelkongress "Living 2006" unter der Regie des Managementforums statt. Etwa 150 Teilnehmer aus der Branche (inkl. Redner) informierten sich in Wiesbaden

Am 18. und 19. Oktober fand in Wiesbaden der Möbelkongress "Living 2006" unter der Regie des Managementforums statt. Etwa 150 Teilnehmer aus der Branche (inkl. Redner) informierten sich in Wiesbaden über die Perspektiven "Möbelhandel von morgen". Die Bandbreite der Vorträge war groß, und reichte von der Logistik- und EDV-Optimierung über erfoglreiche Nischenkonzepte bis hin zu Export und Internationalisierung. Dabei wurde viel über den Tellerrand geschaut – in Form von spannenden Benchmarks in- und ausländischer Idee, die in Zukunft auch der Möbelbranche neue Impulse geben könnten. Besonders im Fokus standen dabei Überlebensstrategien für die Mitte des Marktes und die Frage, ob das vielzitierte Mittelfeld wirklich wegbricht. Ebenso thematisiert wurden die neuen Entwicklungen in Sachen SB und warum "Pseudo-Discounter" wie H&M oder Ikea im Wettbewerb vorne liegen. Wie sich im Rahmen der zunehmenden Handelskonzentration die Einkaufsverbände neue aufstellen, war u. a. Gegenstand einer Podiumsdiskussion mit Poco-Chef Peter Pohlmann, Schieder-Boss Rolf Demuth und Garant-Möbel-Vorstandsvorsitzender Franz Hampel. Lesen Sie mehr zu dem Kongress in der November-Ausgabe der "möbel kultur". Und hier die ersten Eindrücke von der Veranstaltung.