London
Victoria & Albert Museum beschäftigt sich mit Fantasie und Furcht
Das Londoner Victoria and Albert Museum, London, beschäftigt sich noch bis zum 15. Oktober mit einer neuen Entwicklung im europäischen Design: Mit Objekten im Grenzbereich von Kunst und Design, die
Das Londoner Victoria and Albert Museum, London, beschäftigt sich noch bis zum 15. Oktober mit einer neuen Entwicklung im europäischen Design: Mit Objekten im Grenzbereich von Kunst und Design, die es nur in limitierter Auflage gibt. Die spannende Ausstellung "Geschichten erzählen: Fantasie und Furcht im zeitgenössischen Design" versammelt rund 50 Objekte, die sich mit Themen wie Fantasie, Parodie und Vergänglichkeit beschäftigen. Die Show zeigt Möbel, Keramik, Lampen und großformatige Installationen von Designer wie Tord Boontje, Maaren Baas, Jurgen Bey und Studio Job.
Gegliedert ist die Ausstellung in drei Bereiche: Im ersten geht es um den Zauber der Natur. Hier findet sich z. B. Tord Boontjes Feigenblattgarderobe, bestehend aus 616 einzeln handbemalten Kupferblättern. Im 2. Bereich "Das verzauberte Schloss" hinterfragen wie die Serie vergoldeter Möbel von Stuudio Job die Extravaganz des spätviktorianischen Designs sowie den vermeintlichen Stil der heutigen Superreichen.

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