XXXLutz

Verzeichnet das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte und will den Wettbewerb 2019 weiter unter Druck setzen

Das erfolgreichste Jahr in seiner Unternehmensgeschichte hat die XXXLutz-Gruppe 2018 verzeichnet. Wie die Österreicher mitteilten, stieg die Stammkundenanzahl in Österreich um 10 Prozent auf über 1,5 Millionen an. Damit baute der Konzern seine Marktführerschaft in seinem Heimatland weiter aus. Zusätzlich gelangen die Markteintritte in der Schweiz (XXXLutz) und Rumänien (Mömax).

Insgesamt brachte der Möbel-Multi im vergangenen Jahr 14 neue Einrichtungshäuser ans Netz. Durch die hiesigen Übernahmen von Müllerland im vergangenen Januar, Möbel Brügge und der Partnerschaft mit Dodenhof kamen 5 Einrichtungshäuser mit 17.000 qm Verkaufsfläche und mehr als 1.350 Mitarbeitern zur XXXLutz-Gruppe. Damit stieg die Anzahl der Einrichtungshäuser auf 260 mit einem Gesamtumsatz von 4,2 Mrd. Euro und mehr als 22.000 Mitarbeitern. Der gemeinsame Giga Einkaufsverband wuchs zum Jahresende zudem um die Poco-Märkte mit mehr als 1,6 Mrd. Euro Umsatz und rund 8.000 Mitarbeitern an.

„Eine sehr stolze Bilanz, die sich in Zeiten wie diesen, wo andere schwer kämpfen, sehen lassen kann“, freute sich Unternehmenssprecher Mag Thomas Saliger.

Nach dem Erfolg 2018 will die XXXLutz-Gruppe in diesem Jahr noch einen drauf legen. Unter dem Motto „Jetzt legen wir erst richtig los“ sind bereits elf neue Möbelhäuser geplant (6 Möbelix, 3 Mömax und 3 XXXL-Standorte), in denen 1.000 Arbeitsplätze entstehen sollen. Aktuell ging in Österreich darüber hinaus eine Lehrlingsoffensive an den Start, durch die 650 neue Auszubildende gesucht werden.

Eine weitere Expansion ist im Bereich des E-Commerce geplant. Derzeit sind sechs neue Lagerprojekte in Bau oder Umbau, um Waren noch schneller liefern zu können.

„In punkto Preise werden wir auch 2019 neue Maßstäbe setzen und den Konsumenten Einrichtungsgegenstände aller Art günstiger anbieten können als 2018“, führt Saliger fort. „Das wird uns zusätzliche Marktanteile bringen und unsere Mitbewerber unter Druck setzen."

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