Unter dem neuen Vorstandschef Max Müller wird Pfullendorf wieder Konzernmittelpunkt der Alno AG.

Alno

Verwaltung wieder in Pfullendorf

Laut einem Bericht vom "Südkurier" wurde die Verwaltung des Alno-Konzerns wieder von Düsseldorf nach Pfullendorf zurückverlegt. Der Sitz fernab der Produktionsstandorte - der nicht zuletzt durch den Wohnort des früheren Vorstandsvorsitzenden Jörg Deisel motiviert war - mache keinen Sinn, so der heutige Alno-Chef Max Müller. Außerdem erklärte Müller gegenüber dem "Südkurier", dass auch der Verkauf von weiterem Firmengelände und der Abbau von Arbeitsplätzen gestoppt sei. Zudem werde die Ausstellung in Pfullendorf wieder neu eingerichtet. Eher "locker" habe Müller seine weiteren Perspektiven im Konzern kommentiert: Da er im Juli das Alter von 65 Jahren erreiche, werde er seine aktuelle Funktion sicher nicht langfristig ausfüllen - zumal er an diese "wie die Jungfrau zum Kind" gekommen sei.

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