Ikea

Veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Das Thema Nachhaltigkeit wird bei Ikea großgeschrieben. Gestern veröffentlichten die Schweden ihren Bericht „Nachhaltigkeit lokal gedacht“ und führen darin auf, wie das Unternehmen in den vergangenen Jahren in dem Bereich weiter vorangekommen ist. Beispielsweise finden sich zahlreiche Beispiele dafür, wie die 53 Einrichtungshäuser mit dem Thema Nachhaltigkeit arbeiten – sei es durch gemeinnütziges Engagement, Aktivitäten für Besucher im Haus, Investitionen in Gebäudetechnik oder Engagement für Artenvielfalt.

Aber auch im Bereich Ressourceneffizienz ist Ikea aktiv: Inzwischen gibt es an rund der Hälfte der Einrichtungshäuser insgesamt 118 E-Tankstellen für Kunden. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema „Abfall“ zeigt sich daran, dass in den Häusern über 20 verschiedene Kategorien getrennt werden. Die Sortierquote für recyclingfähige Wertstoffe lag im vergangenen Jahr bei 81 Prozent. Ikea hat an seinem Gründungsort Älmhult neue Selbstverpflichtungen bekannt gegeben, mit denen es gelingen soll, immer mehr Menschen zu einem nachhaltigen Lebensstil zu inspirieren und sie dabei zu unterstützen. So können die Auswirkungen des menschlichen Handelns auf den Klimawandel verringert und zur Müllreduzierung weltweit beigetragen werden.

„Es ist unser Ziel, bis 2030 ‚People & Planet Positive‘ zu werden, d. h. unsere negativen Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, während wir gleichzeitig unser Ikea Geschäft weiterentwickeln. Durch unsere Größe und Reichweite haben wir die Möglichkeit, mehr als eine Milliarde Menschen zu erreichen, sie dazu zu inspirieren und darin zu unterstützen, innerhalb der Möglichkeiten unseres Planeten ein besseres Leben zu führen“, erklärt der Geschäftsführer des Inter Ikea Konzerns Torbjörn Lööf.  

Während der „Democratic Design Days“, die zurzeit in Älmhult stattfinden, stellen die Schweden verschiedene neue Lösungen und Innovationen vor, die es den Menschen ermöglichen, ein nachhaltigeres Leben zu Hause zu führen. Diese unterstützen dabei, viel Wasser zu sparen, die Luft in ihrem Zuhause zu reinigen und Produkte zu verwenden, die aus neuen innovativen und recycelten Materialien hergestellt wurden.  

„Um vollständig auf Kreislaufwirtschaft umzustellen, müssen wir Lösungen für den sich ändernden Lebensstil der Menschen anbieten. Wir wollen die Haltbarkeit der Produkte und Materialien verlängern und Ressourcen auf durchdachte Weise einsetzen. Damit wir dies in die Realität umsetzen können, entwerfen wir alle Produkte von Anfang an so, dass sie neu genutzt, repariert, wiederverwendet, verkauft und recycelt werden können“, so Lena Pripp-Kovac, Sustainability Manager.  Um klimapositiv zu werden, wird Ikea die Treibhausgas-Emissionen in der Wertschöpfungskette senken und die Klimabilanz der Produkte und Tätigkeiten dramatisch verbessern. Dies geschieht durch Kohlenstoffspeicherung und die intensive Zusammenarbeit mit Einrichtungslieferanten. Ikea will diese darin unterstützen, ihre Produktionsstätten und Prozesse insgesamt zu optimieren. Darüber hinaus soll es den Menschen ermöglicht werden, zu Hause nicht nur Energien zu sparen, sondern selbst erneuerbare Energie zu generieren.

Den vollständigen Bericht gibt es hier

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