Möbel Mahler
Verkauft Siebenlehn an Sonja Krieger – und schließt sich der Krieger-Finke-EK-Kooperation an
Was gestern noch als anonyme E-Mail bei der Fachpresse landete, ist heute Gewissheit. Wie Mahler-Gesamtvertriebsleiter Ronald Kegel heute vormittag gegenüber moebelkultur.de bestätigte, hat Sonja Krieger den 34.000 qm VK-Fläche großen
Was gestern noch als anonyme E-Mail bei der Fachpresse landete, ist heute Gewissheit. Wie Mahler-Gesamtvertriebsleiter Ronald Kegel heute vormittag gegenüber moebelkultur.de bestätigte, hat Sonja Krieger den 34.000 qm VK-Fläche großen Mahler-Standort in Siebenlehn zum 1. Januar 2014 komplett übernommen. Möbel Mahler wird sich zukünftig auf seine drei süddeutschen Standorte in Bopfingen (Stammsitz), Wolfratshausen und Neu-Ulm konzentrieren. "Das macht in mehreren Punkten Sinn", erläutert Kegel. Mehr Synergieffekte verspricht sich das Familienunternehmen z. B. in den Bereichen Logistik und Marketing.
Doch dabei bleibt es nicht. Das bisherige Union-Mitglied will der Krieger-Finke-Einkaufs-Kooperation beitreten. Ab wann, das wird aktuell noch diskutiert. "Wir führen derzeit sehr konstruktive und zielgerichtete Gespräche mit der Union", betont Kegel. Mahler verspricht sich davon noch einige Punkte im Einkauf. Der Außenumsatz von Union lag zuletzt bei geschätzten 3,3 Mrd. Euro Außenumsatz. Die neue Krieger (ca. 2 Mrd. Euro)-Finke (ca. 300 Mio. Euro)-Mahler (über 200 Mio. Euro)-Connection dürfte auf ein Volumen von gut 2,5 Mrd. Euro kommen.

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