VME
Verbandsmesse ab 2003 im Mai
Nachdem sich DMV entschieden hat, seine Verbandsmesse im Mai auszurichten, hat sich nun auch VME aufgrund einer Mitgliederbefragung zu diesem neuen Messerhythmus entschlossen, wie bereits in der Dezember-Ausgabe der "möbel
Nachdem sich DMV entschieden hat, seine Verbandsmesse im Mai auszurichten, hat sich nun auch VME aufgrund einer Mitgliederbefragung zu diesem neuen Messerhythmus entschlossen, wie bereits in der Dezember-Ausgabe der "möbel kultur" angekündigt. Der Aufsichtsrat hat auf seiner gestrigen Sitzung festgelegt, dass schon 2003 die erste Veranstaltung im Mai stattfinden soll. Schließlich passt der frühe Termin im Jahr deutlich besser, um frische Ware für das Herbstgeschäft in die Häuser zu bekommen. Mit dieser Entscheidung will VME sich auch von dem Termindruck befreien, der aus der Verlegung der M.O.W. auf einen späteren Zeitpunkt enstanden ist.
Außerdem hat der VME-Aufsichtrat während seiner Sitzung beschlossen, die Einrichtungshäuser Möbel Schwab in Nagold sowie Möbel Weirauch in Oldenburg zum 1. Januar 2003 in den Verband aufzunehmen. Zu diesen beiden gibt es im laufenden Jahr bzw. zum Jahreswechsel noch sieben weitere Neuzugänge: Mc Clever in Dörpen, Möbel Mai in Voerde, Möbelzentrum Großräschen in Großräschen, Möbel Mit in Wittenberg, Bernburg, Köthen, Dessau und Jütebog, Diskont Möbel-Markt Muschenich in Würselen, Pick und Pack in Radolfzell sowie Wohnpark Möbelhaus in Lathen. Mit den Aufnahmebeschlüssen setzt VME seine Strategie fort, aus eigener Kraft weiter zu wachsen und auf Fusionen oder Kooperationen zu verzichten. Zum Zwecke der "nachbarschaftsverträglichen Zugänge" will der Verband zukünftig stärker in die Offensive gehen. "Aufnahembereitschaft besteht für Häuser aller Betriebstypen", sagte Hauptgeschäftsführer Günther Böhme.
Auch wenn das Jahr noch nicht ganz vorüber ist, zog Böhme bereits eine Vorab-Bilanz: Zwar werde der zentralregulierte Umsatz nur um zwei bis drei Prozent vor allem aufgrund der in Eigenregie abgewickelten Fachsortimente abnehmen, doch das reine Möbelgeschäft habe wie in der gesamten Branche gelitten. "Hier wird das Minus bei ca. sieben bis acht Prozent liegen."

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