Area30

Umstellung zur „Hybridmesse“

Wie bereits gestern angedeutet, hat Michael Rambach angesichts des drohenden Ausstellerschwunds in der Area30 bereits ein neues Konzept vorbereitet, das einerseits den veränderten Bedingungen in Corona-Zeiten und andererseits der „Verantwortung mit Blick auf ausstellende Unternehmen“ entspricht. Die Installation neuer Kommunikationsmöglichkeiten - neben der räumlichen Präsenz in Löhne – ist dabei ein wesentliches Thema. Die Lösung ist nun die „die digitale Area30“. Jeder hat nun die Wahl: Sie können auf der Messe vor Ort dabei sein – oder eben online von jedem Ort der Welt. Überdies ermögliche dies den zeitsparenden Zugang zu innovativen Produkten und Dienstleistungen – dank der Erweiterung des Besucherpotenzials um die diejenigen Interessenten, die bisher nicht an dieser Neuheitenshow teilnehmen konnten oder nicht teilnehmen werden. Die Area30 sei damit ab sofort eine „Hybridmesse“, die wie eine Klammer enge Verbindungen zwischen realer und virtueller Präsenz schafft. So der Wortlaut der Presseinfo.

Immerhin feiert die Messehalle in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Wie auch immer die Entscheidungssituation der Aussteller nun ausfallen wird: Das flexible Konzept der Temporär-Hallen mit großzügigen Flächen sowie groß dimensionierten Ein- und Ausgangsbereichen ermöglicht es, sich diesen Veränderungen anzupassen und auch Abstands- und Hygienemaßnahmen entsprechend umzusetzen.

Michael Rambach, Gründer und Gesellschafter der Trendfairs GmbH, erklärt dazu: „Als Veranstalter wissen wir um den Bedarf unserer Branche, respektieren jede unternehmensindividuelle Entscheidung. Von Unternehmen, die Ihre Absage bereits kommuniziert haben, wurden wir im Vorfeld vertrauensvoll, persönlich und mit Begründungen informiert. Dieses wertvolle Miteinander schätzen wir sehr und wir freuen uns darüber, dass von diesen Unternehmen bereits jetzt schon Zusagen zur Teilnahme an der nächsten area30 angekommen sind. Wir sind dankbar, solche Kunden haben zu dürfen. Es spornt uns an, zukünftig all unserer Formate noch attraktiver zu gestalten, als sie ohnehin schon sind.“

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