Ausgezeichnet gelungen: Eggersmanns "Work's".

Eggersmann

Umsatzpush durch Exklusivpartner

Positives berichtet Eggersmann über die Geschäftsentwicklung: Nach einem soliden Umsatzwachstum von 7,7 Prozent im vergangenen Jahr, bei einem Gesamtumsatz von über 21,33 Mio. Euro, beginnt auch 2017 mit einer vollen Kapazitätsauslastung für das 1. Halbjahr. Dazu trägt auch die forcierte Ausdehnung der weltweiten Vertriebsaktivitäten bei. Insgesamt marschiert die Exportquote auf 80 Prozent vom Umsatz zu (derzeit 73,6%). Wobei das Auslandsgeschäft auf verschiedene Märkte inzwischen sehr ausgewogen verteilt ist.

Insbesondere die wachsende Zahl der Flagshipstores untermauert den Zuwachs. Ähnliches gilt für die deutschen Händler, die hierzulande für eine stabile Entwicklung sorgen. „Heute arbeiten wir fast zum Großteil mit Exklusivpartnern zusammen. Zu beiderseitigem Nutzen: Denn die engagierten Händler können mit uns gutes Geld verdienen,“ betont Geschäftsführer Michael Wunram. Vertikalisierung durch eigene Stores sei aber nach wie vor tabu.

Neben dem guten Geschäftsstart freut sich das Unternehmen über die dreifache Auszeichnung für das innovative Küchenkonzept „work’s“, unter anderem mit dem Good Design Award, der vom Chicago Athenaeum, Museum of Architecture and Design verliehen wurde. Dazu setzt das Unternehmen höhere ökologische Maßstäbe an: Nach der FSC-Zertifizierung im Jahr 2010 als erster deutscher industrieller Küchenhersteller wurde jetzt das komplette Material zur Korpusfertigung sowie ein Großteil der Frontmaterialien auf das emissionsarme CARB2-Material umgestellt.

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