Rotpunkt Küchen

Umsatz und Ertrag bleiben stabil

In einem rauen konjunkturellen Umfeld konnte Rotpunkt Küchen seinen Umsatz 2023 stabil halten. Der Küchenmöbelhersteller erwirtschaftete wie im Vorjahr Erlöse in Höhe von 100 Mio. Euro. „Angesichts der bekannt schwierigen

Foto: Rotpunkt Küchen

In einem rauen konjunkturellen Umfeld konnte Rotpunkt Küchen seinen Umsatz 2023 stabil halten. Der Küchenmöbelhersteller erwirtschaftete wie im Vorjahr Erlöse in Höhe von 100 Mio. Euro. „Angesichts der bekannt schwierigen Marktbedingungen, die auf die überaus nachfragestarken Corona-Jahre folgten, ist es ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis“, kommentieren Andreas Wagner und Heinz-Jürgen Meyer, geschäftsführende Gesellschafter des Küchenmöbelherstellers. Was Sven Herden, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, identisch betrachtet. Und er fügt hinzu: „Auch wenn wir uns einen weiteren Zuwachs im Umsatz gewünscht hätten und dieser Anfang des Jahres auch realistisch schien.“

Zur Einordnung: Der Umsatz von Rotpunkt Küchen stieg in den vergangenen Jahren dynamisch. Konkret von 65 Mio. Euro im Jahr 2018 auf jeweils 100 Mio. Euro in den Jahren 2022 und 2023.

Die Mengenbetrachtung weist für 2023 einen leichten Rückgang der produzierten Schränke aus. Dem gegenüber steht der anhaltende Trend steigender Umsätze pro Kommission.

Unter dem Strich stehen positive Erträge. Diese erlauben es dem Unternehmen, seinen bodenständigen Modernisierungskurs fortzusetzen: gegenwärtig mit einem Hallenneubau am Firmensitz in Bünde-Ahle sowie kontinuierlichen Investitionen in den Maschinenpark, die Logistik, den Fuhrpark, die Digitalisierung der Produktions- und Geschäftsprozesse und soziale Themen der Belegschaft. Zum Stichtag 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen 364 Männer und Frauen an den beiden Standorten in Bünde und Preußisch Oldendorf.